Radiologie, MRT und Nuklearmedizinische Diagnostik in Heidelberg
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MRT

Die Kernspintomographie (MRT) erzeugt kontrastreiche Schnittbilder der jeweiligen Körperregion nur mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen. Hierbei kommt es zu klopfenden oder knatternden Geräuschen während der Untersuchung. Ionisierende Strahlen (wie beim Röntgen oder der Computertomographie) kommen bei der MRT nicht zur Anwendung.

Kontrastmittel werden für die orthopädische Diagnostik von uns relativ selten benötigt. Falls erforderlich, setzen wir MRT-Kontrastmittel mit einem äußerst geringen Unverträglichkeitsrisiko ein.

Auch wenn keine fruchtschädlichen Effekte der MRT bekannt sind, wird allgemein empfohlen, eine MRT in den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft nur in dringlichen Fällen durchzuführen.

Eine MRT-Untersuchung mit unserem Hochfeld-MRT-Gerät verbietet sich bei

  • Herzschrittmacher oder intrakorporalem Defibrillator
  • frischen Gefäßclips oder Stents, insbesondere an Herz- oder Hirngefäßen, während des ersten halben Jahres nach Einbringung
  • Metallsplittern in kritischen Körperregionen (Gehirn, Auge, Rückenmark, Nerven- oder Gefäßnähe)
  • Innenohrimplantat (Cochlea-Implantat)
  • metallischem Steigbügelimplantat
  • implantierter Medikamentenpumpe.

In unklaren Fällen sprechen Sie uns bitte schon vor der Vereinbarung eines MRT-Termins hierauf an.

Bei Angst in beengten Räumen (Klaustrophobie, Platzangst) kann ein direkt vor Untersuchungsbeginn von uns intravenös gegebenes, beruhigendes Medikament diese Angst und Anspannung zuverlässig beseitigen. Allerdings ist danach die aktive Teilnahme am Straßenverkehr vorübergehend nicht möglich.
Teilen Sie uns bitte eine bekannte Platzangst schon bei der Terminvereinbarung mit.